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Montag, 10. September 2007

Erholung in Bremen

Wir sind gut erholt aus Bremen zurück gekommen. Das war wirklich ein schöner Besuch. Der Wutz hat mir von Freitag auf Sonnabend eine erholsame Nacht beschert. Ich hab ihn vorm Schlafengehen gestillt, dann noch einmal so gegen 2.15 Uhr und dann erst wieder gegen 5.00, danach dann bis ca. 8.00 stündlich, aber immerhin hatte ich ein wenig "Blockschlaf". Tat gut.

Dafür durfte der Wutz dann noch meine Tante Helga aus Amerika kennen lernen. Ich glaube, die beiden mochten sich, aber aus akuter Müdigkeit und somit Gedankenlosigkeit hab ich gar kein Bild von der aufkeimenden Freundschaft geschossen :-( Sie hat ihm ganz niedliche Klamöttchen aus USA mitgebracht, damit sieht er aus wie ein zukünftiger Baseballstar. Meine Tante war so geistesgegenwärtig und hat auch Bilder davon gemacht, nun hoffe ich ja, ich bekomme sie per Mail :-)

Nachmittags kam dann der A nach und durfte eine gut erholte Freundin in die Arme schließen. Wir hatten einen netten Nachmittag mit leckerer Schokotorte, die noch nachträglich zu meinem Geburtstag war.

Auch dem Wutz ging es insgesamt gut in Bremen. Er hat sich sogar im dortigen Wutzknast wohlgefühlt, auch wenn er sich daran recht schmerzhaft den Kopf gestoßen hat.


Man könnte ja fast meinen, er hat im Knast nur trockenes Brot bekommen, aber nein, weit gefehlt, dies ist nur ein Beweisphoto, dass ihm mein Dinkelknäcke schmeckt :-)

Der Wutz hat sich dann intensiv der Erforschung des Hauses gewidmet. Dafür braucht man im Moment starke Nerven, und das ist auch sehr anstrengend, wenn man das den ganzen Tag allein neben der Arbeit mit beaufsichtigen muss. Aber so war es sehr schön, wir drei Frauen und der Wuzt :-)

Der Mülleimer in der Küche hatte es ihm besonders angetan.

Meine Mutter hat sogar extra die Steckdosen kindersicher gemacht!

Im Hintergrund sieht man die Spur der Verwüstung :-)

Und auch beim Wutz kann man allmählich von Objekt-Penetranz sprechen, den Mülleimer in der Küche hat er am nächsten Tag zielsicher wieder gefunden und sogleich geleert (oder gelernt?) :-)

Meine Mutter hat ihm ein kleines eigenes Zuhause aus Kartons gebaut, er hatte dann sogar ein Haustier :-)





Er wollte gar nicht mehr aus seiner kleinen Wohnung hinaus.

Nur das Geschenk meiner amerikanischen Verwandtschaft - ein aufziehbarer Schwimmer - konnte ihn dann doch locken :-)


Im Hintergrund kann man recht schön ein eigens für den Wutz angebrachtes Treppensicherungsgitter sehen. Ich hab mich echt gefreut, dass das ganze Haus so schön kindersicher war :-)

Alles in allem also ein sehr gelungener Besuch! Liebe Grüße zu meiner Mama und meiner Tante nach Bremen!

Und: Klar liebe Mudder Seemann, beim nächsten Mal komm ich auf nen Kaffee! Geht aber auch Tee?

Dienstag, 4. September 2007

Ich hab Urlaub

Heut ist ein toller Tag! Der Wutz schläft schon wieder, ich hab immer noch fertig gearbeitet für heute, wir hatten schon eine Radtour, und das Lordchen hat nun auch ein Helmchen (Bilder folgen). Und ich geh jetzt in die Wanne *freu*

Sonntag, 2. September 2007

Wir sind dann

... mal wieder da :-)

Wir waren nämlich am Wochenende weg. Ein Freund der Familie sozusagen hat heute seinen 40. Geburtstag gefeiert. Und das war nicht so eine schnöde Veranstaltung wie bei mir im Hintergarten mit Kuchen, Kaffee und Babies (wobei ich nicht die besuchenden Babies samt Eltern beschnöden möchte, es geht mir lediglich um mein Gastgeberinnen-Aufgebot ...). Also jedenfalls hatten wir eher eine Hamburg-externe Feier heute. Dazu später mehr.

Weil wir zwar mit dem Wutz ganz gerne reisen, aber uns eine Strecke von 190 km hin und 190 km zurück an einem Tag mit Wutz zuviel gewesen wäre, haben wir uns überlegt, doch ein nettes Wochenende daraus zu machen. Also suchten wir die ganze letzte Woche verzweifelt eine nette Unterkunft in Kühlungsborn. Das war irgendwie aussichtslos, aber wir haben dann in einem kleinen Dorf in der Nähe auf einem Reiterhof eine ganz ganz nette Wohnung gefunden. Gar nicht soo teuer!

Der Wutz hat mir also Freitag noch kurz beim Packen geholfen ...

Und dann ging es am nachmittag auch schon los in Richtung Osten! Die Ferienwohnung, ein Studio (was immer das nun eigentlich genau ist), war viel größer als gedacht und mit ein paar Handgriffen auch relativ kindersicher:


Am nächsten Morgen bekamen wir sogar frische Brötchen!

Weil das Wetter eigentlich nicht so richtig prickelnd, aber auch nicht so richtig schlecht war, beschlossen wir, in den Rostocker Zoo zu fahren. Der ist eigentlich wirklich nett gemacht, nur wurde dann das Wetter unfreundlich. Tiere sind bei Regen irgendwie nicht richtig fotogen, der Wutz hingegen schon, also haben wir nicht so richtig viele Tiere photographiert. Dafür den Wutz. Der war übrigens recht erfreut über die Tiere.

Der missmutige Blick kann nur am Wetter liegen ...

Er war eigentlich gut gelaunt ...

Hm, also wirklich ... vielleicht ...

Hunger! Raubtiere müssen gefüttert werden :-)


Aber wirklich nie! Auch wenn Wutz manchmal anstrengt, wir würden ihn nie tauschen!

Am Nachmittag waren wir in Kühlungsborn noch in unserem Lieblings-Kakao-Loka, der Wilhelmine ...


Nachts war der Wutz recht unruhig, aber dafür hat er uns heute morgen bis fast acht Uhr schlafen lassen. Danach wurde erst einmal eine Runde im Bett getobt, ich war allerdings immer noch müde!


Wir haben sogar ein wenig geplaudert. Der Wutz auch :-)



Und dann hat der Wutz erstmals erlebt, dass Mama und Papa am Sonntag irgendwie nicht so recht frühstücken wollten (dazu später mehr ;-) ). Aber er musste natürlich in seinem Ferienwohnungshochstuhl sitzen und bekam auch Beikost. Allerdings ist ihm der Morgenbrei noch unheimlich. Dennoch war der Ferienwohnungshochstuhl ganz praktisch.


Wir haben den Wutz darin verfrachtet und zu seinem Missfallen unsere Sieben Sachen (es waren ehrlicherweise mehr als Sieben) gepackt. Und dann haben wir einen eigenen G8 dort gemacht! Ist eigentlich sonst nicht so wirklich unsere Kragenweite. Also ich mein, auf irgendwelchen G8's sind wir eigentlich ständig, aber das Kempinski ist doch recht hm teuer und so. Weil ich doch nicht mal Erziehungsgeld bekomm ... Wir haben unser Autochen auf einem öffentlichen Parkplatz geparkt (und sogar hinterher ein Ticket als Andenken gefunden). Und wir kamen sogar aufs Gelände, obwohl wir suspekte Jeansträger sind. Der Wutz kuckte wirklich, als wenn er das täglich tun würde, brunchen im Kempinski ...

Dann saßen wir da im Saal mit Blick auf die Ostsee. Begrüßt wurden wir mit einem Glas Champagner. Das Speiseangebot war fast obszön üppig, aber wirklich vom Feinsten. Ich habe noch nie soviel Essen auf einmal gesehen. Aber besonders beeindruckt hat mich das Personal. Ich habe mich mit der Dame, die das Rührei produzierte, sehr angefreundet. Der Wutz hat sich sowieso mit jedem angefreundet. Wir waren ein wenig ängstlich, dass ein kleiner kreischender Wutz, der irgendwie einem Kempinski nicht die nötige Ehrfurcht erbieten könnte, vielleicht negativ auffallen könnte. Aber das war gar nicht so. Die Kellerinnen sind regelrecht um ihn herumgedingst und waren allesamt total superfreundlich. Ich wollte dem Wutz irgendwann auch ein bisschen Spaß gönnen, weil es ihn doch recht nervte, ständig in diesem Hochstuhl zu sitzen. Also hab ich mich mit ihm auf den Fußboden begeben zum Spielen. Sogleich eilte eine Kellnerin (Mandy) heran, und mir schwante, dass dies selbst dem kinderfreundlichen Kempinski zuviel sein könnte. Aber nein, Mandy wollte mitspielen. Also haben der Wutz und Mandy und ich ein Weilchen gespielt, bis dann wieder der Raubtierfütterungstermin nahte. Ich bat um die Erwärmung eines mitgebrachten Gläschens (nein, ich mache keine Werbung für den Herrn, es ist nur ein Zufall ...). Gereicht wurde es sehr stilvoll :-)

Der Wutz verspeiste es mit Wohlbehagen, wurde dann aber doch immer quengliger. So brachen wir recht bald und mit reichlich vollen Mägen auf.

Ohne Stau sind wir gut nach Hause gekommen, wo der Wutz dann noch die Bücher seines Vaters aufräumte, aber das ist eine ganz andere Geschichte, die ich gerne erzählen würde, wenn ich diese blöden Videos mal hochgeladen bekäme!

Dienstag, 14. August 2007

Aber einen hab ich noch :-)

Ich bin ja trickreich. Der Reisebericht ist fertig, aber einen muss ich noch draufsetzen.

Der Wutz hat nämlich was gelernt. Am Urlaubsanfang hat er seine Krobbeltechnik noch perfektioniert und ist durch das ganze Haus gekrobbelt mit leichten Flucht-Tendenzen nach draußen. Dies führte natürlich zu großen Hungerattacken und zu vermehrter Beikostaufnahme :-)

Die motorische Überlegenheit seiner lieben Biene hat ihn aber zu größeren und ehrgeizigeren Projekten angespornt. Krabbeln und Sitzen wurden erst einmal ad acta gelegt. Er wollte hoch hinaus. In den Stand, das sollte es sein, der Wutz wollte stehen. Erste abendliche Versuche führten lediglich zu Misserfolgen, die er auch missmutigst kommentierte. OK, es war vielleicht ein wenig vermessen von ihm, gleich auf freier Fläche aus freier Hand aufstehen zu wollen. Am nächsten Abend hatte er mehr Glück. Die Bienenmama saß auf dem Boden, zum großen Glück der kleinen Biene, die sich an der Mamaschulter hochzog. Große Augen machte der Wutz und zog gleich spiegelbildlich mit. Und stand. Pling :-) Wir waren so baff, dass wir gar keine Bilder gemacht haben.

Am nächsten Tag am See hat er es dann aber immer wieder und wieder geübt. Ich war zeitweise das Stehgerüst und konnte deswegen nicht photographieren, darum sind hier Bilder der Bienenmama:

Going South (Siebter und letzter Teil)

Nun will ich noch berichten, wohin uns die große Überlandfahrt geführt hat. Wir haben die Woche vom 4. bis 11. August in einem knorrigen kleinen Haus in Beddingestrand verbracht. Der A hat es zuerst gar nicht wahrhaben wollen und ist prompt an unserem Häuschen vorbeigebraust, aber ja, dieses war unser Domizil!


Von Sonntag bis Freitag hatten wir dann auch noch Besuch von dieser netten Familie. Auch wenn es ein altes Häuschen war, haben wir es dennoch geschafft, uns darin ganz gemütlich einzurichten. Mir war am ersten Abend ganz schlecht, weil das Häuschen nun ganz und gar nicht babysicher war und der Wutz nach der Überlandfahrt ein großes Tobebedürfnis ausleben musste. Aber die Bieneneltern sind das ja von ihrer Biene schon gewohnt und haben blitzartig eine gemütliche Krabbelecke für die Kleinen gezaubert.

So ein Babyurlaub ist irgendwie gewöhnungsbedürftig. Früher verlief Urlaub so: Man stand sehr sehr spät auf, hing ein ein wenig in den Tag hinein, raffte sich dann fröhlich auf, etwas zu unternehmen, hing wieder in den Abend hinein, wurde im Laufe desselbigen munterer, um letztendlich sehr sehr spät ins Bett zu gehen und am nächsten Morgen sehr sehr spät aufzustehen usw.

Babyurlaub mit zwei anspruchsvollen kleinen Küken in einem alten schwedischen Häuschen hingegen verläuft so. Man steht sehr sehr früh auf, weil Küken knörxt, schaut dann ohne vorheriges Abhängen zu, dass man ein wenig lauwarm duscht, damit die anderen Frühknörxgeweckten nicht ganz eiskalt duschen müssen, hängt dann ein wenig am Frühstückstisch. Diese Phase geht aber sehr schnell und oftmals ohne erkennbare Übergänge in die Kükenmüssenwiederinsbett-Phase über. Wenn man nicht vorher die Kurve kratzt und sich mehr oder minder fröhlich - aber auf jeden Fall sehr sehr müde - zu einem Ausflug aufrafft, dann ward das nichts bis in den frühspäten Nachmittag. Gen Mittag sind aber auf jeden Fall wieder alle wach, die stillenden Mütter haben einen Riesenhunger, ganz egal, wo sie sich grade befinden. Die Küken müssen bebeikostet werden, ebenfalls ganz egal, wo sie sich grade befinden. Danach wollen sie dann toben. Die Küken - die Mütter eher nicht. Die wollen lieber die Beikostkampfesspuren loswerden. Ein oder zwei Stunden später sind die Küken wieder müde. Dann wird geschlafen. Die ein oder zwei Stunden lassen sich dann aber auch wieder hervorragend für Ausflüge nutzen. Am frühen Abend wird dann seitens der Wutzmama Milch abgepumpt und später werden die Küken bebeikostet, dann gehen sie ins Bett (mal wieder).

Nun erlebt der Tag seinen großen Höhepunkt. Die großen hungrigen Wesen, aka Eltern, gehen zur Erwachsenenkostbereitung über. Die Rollen sind hierbei genauestens verteilt. Der Wutzpapa ist der Grill. Der Bienenpapa ist der Salat. Die Bienenmama ist das Dressing und die Wutzmama isst alles ist die Fleischmarinade. Die Zubereitung wird natürlich immer wieder durch knörxende Küken unterbrochen. Aber irgendwann - und sei es in tiefer schwedischer Dunkelheit - ist der Grill warm, und in ausnehmend seltenen Fällen (will heißen Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag) wird gegrillt. Wir hatten es wirklich sehr lecker, und ich habe mal wieder aus großer Rücksichtnahme auf die schlanke Linie der Blogleserinnen keine Bilder veröffentlicht.

Dafür kommen hier ein paar Bilder von unseren Tagesaktivitäten:

Wie treue Fans des Kommissars Kurt Wallander unschwer erkennen werden, sind wir hier in Ystad unterwegs gewesen. Ich bin mir sicher, dass der Bienen- und der Wutzpapa es gar nicht schlimm fanden, dass das Kulturprogramm ausgetauscht wurde gegen wichtigere Dinge:

1. Essen suchen und fassen
2. Baby- und Spielzeugläden suchen und heimsuchen
3. Essen suchen und nicht fassen
4. H&M suchen und heimsuchen
5. Essen suchen und einkaufen

Wir Mamas können Prioritäten setzen, wirklich :-) Und diese Baby- und Spielzeugläden waren wirklich allerschönst. Der Wutz hat ein Gespenst bekommen und die Biene eine Maus.

Außerdem waren wir an der Ostsee. Der Strand war schön, aber das Wasser hat in mir leichte Assoziationen zu Sushi geweckt. Es hatte eine leichte Seetangnote :-)


Sei es drum, der Bienenpapa und ich mussten da rein, es war auch wirklich schön. Derweil hat der Wutz den Sand entdeckt!


Und die Bienenmama hat ihrer kleinen Biene die See gezeigt!


Nach getaner Arbeit wurden die Küken im Ergo abtransportiert und waren für eine kurze Weile sogar richtig müde :-)


Ein weiteres Urlaubs-Highlight war der Besuch einer Krabbelgruppenfreundin, die zufällig in unserer Nähe urlaubte. Das war ein schöner Nachmittag, den auch die drei Kleinen sehr genossen haben. Es fehlte eigentlich nur noch selbstgemachte Limonade, dann wäre es ein typischer AufdemLand-Nachmittag geworden. Aber ich kann keine Limonade, und es war auch ohne wunderschön! Und wie man später lesen kann, war es für unseren Wutz sogar auch noch äußerst lehrreich!


An unserem letzten gemeinsamen Tag haben wir das Schloss Svaneholm besichtigt. Zumindest von außen.



Auf dem letzten Bild kann man im Bildhintergrund mich sehen, wie ich grade an einer bahnbrechenden Erfindung arbeite und einen Prototypen testschiebe: der einzigartige Mähbuggy. Da mir die erforderlichen Zutaten für meine Erfindung fehlten, hab ich erst mal den Buggy im Rohzustand stechschrittmäßig probegeschoben, klappte schon ganz gut :-)

Wir waren auch noch an einem netten kleinen See, in dem die schwimmenden Väter von Schlingpflanzen angegriffen wurden.


Am Freitag musste die Bienenfamilie abreisen. Die Wutz-Rest-Familie hat dann noch einen Ausflug nach Lund gemacht.

Dort wurde allgemein gespeist und überhaupt.


Am Sonnabend war für uns auch das Urlaubsende gekommen. Wir haben noch ein wenig die Hütte gesäubert und die Kindersicherungen wieder abgebaut. Dann fuhren wir los. In Malmö waren wir noch ein wenig einkaufen, die schwedischen Lebensmittel sind ja auch zu lecker. Als wir den Parkplatz des Supermarktes verließen, ertönte ein seltsames Geräusch, in etwa ein Pölömpfüt. Der Wutzpapa war überzeugt, dass im Kofferraum etwas umgekippt sei. Aber mir war schon von vornherein klar, dass das nicht stimmen konnte. Der Kofferraum war voll, da konnte nichts kippen. Wir mussten nach kurzer Zeit erneut anhalten, und dann kamen wir dem Geräusch auf die Spur:


Nun hieß es Rollenverteilung: Der Wutzpapa hat den Kofferraum ausgeräumt und nach einem Reservereifen gesucht (erfolglos), die Wutzmama musste den Wutz bei Laune halten (teilerfolgreich) ...

Schlussendlich hat VW den Golf statt mit einem Reserverad lieber mit einem Reifenreparaturset ausgestattet samt einem Kompressor, so dass wir dem Abschleppauto in die Werkstatt folgen konnten, wo uns in gemäßigtem Boxenstopp-Tempo ein neuer Reifen aufgezogen wurde.

Mit drei Stunden Verzögerung konnten wir unsere Reise fortsetzen, eilten mit schlafendem Wutz durch Dänemark. Auf der Fähre nach Fehmarn haben wir im Steak- und Seafoodrestaurant mit Panoramablick und Stokke-Hochstuhl die Fahrt fulminant abgeschlossen!



Tja! Das war es also jetzt!